Gut Förstel Glöckchen - Ausgabe 02/2022

28 29 VERANSTALTUNGEN WOHNPARK ERLABRUNN Gut Förstel Glöckchen • Unsere Hausnachrichten - Ausgabe 02/2022 Gut Förstel Glöckchen • Unsere Hausnachrichten - Ausgabe 02/2022 Reges Treiben herrschte in der Vorwoche der närrischen Tage in allen Einrichtungen des Gut Förstels. Überall wurde fleißig gebastelt, geschmückt und dekoriert. Girlanden, selbst gebastelte Masken, Luftballons und andere Faschingsdekorationen wurden liebevoll in Szene gesetzt. Am Rosenmontag ging das närrische Treiben in die erste Runde. Im Gut Förstel wurde „Aufgewurzelt“ mit dem Musiker und Entertainer Jürgen aus Thum. Er bot ein unterhaltsames Programm mit einer Mischung aus Comedy, Parodie und Stimmungsliedern. Unsere Bewohner fühlten sich gut unterhalten und wurden auf die zünftige Feier am Faschingsdienstag super eingestimmt. In der Tagespflege am Markt in Elterlein feierten die Gäste am Rosenmontag ihren närrischen Tag. Jeder kam in einem schicken Kostüm und überraschte damit das Personal. Nach dem Frühstück gab es eine zünftige Büttenrede und DIE NÄRRISCHEN TAGE einen kleinen Umtrunk zum Anstoßen. Danach wurde es erst einmal sportlich und musikalisch. Mit bunten Bällen mussten drei Öffnungen der selbst gebauten Faschingskiste getroffen werden. Dabei summte und sang so manch ein Gast eines der bekanntesten Faschingslieder mit. Anschließend trat Clown Ferdinand ins Rampenlicht. Der Sketch sorgte für großen Beifall und das sahneverschmierte Gesicht Ferdinands brachte alle zum Lachen. Am Nachmittag wurden typisch für die Faschingszeit Pfannkuchen geschlemmt. Diese waren sogar mit Eierlikör gefüllt, was eine große Begeisterung auslöste. „Förstel Alaaf“ hörte man am Faschingsdienstag überall durchs Förstel klingen. In der Tagespflege wurden die Närrinnen und Narren am Morgen aufs Herzlichste begrüßt. Mit lustigen Hüten, Blumenketten, Fellohren, Fellschwänzen verkleidet ging es munter durch den Tag. Bei flotter Musik konnte auch das Tanzbein geschwungen werden, sodass die Zeit wie im Fluge verging. Die Bewohner*innen vom Gut Förstel feierten am Faschingsdienstag eine zünftige Faschingsparty. Zu bekannten Stimmungsrhythmen wurde gesungen, getanzt, geschunkelt und über so manche Kostümierung geschmunzelt. Umrahmt von farbenfroher Dekoration und dem Genuss von traditionellen Pfannkuchen konnten unsere Bewohner unterhaltsame Stunden erleben. Ein Hutzn-Hellau erklang lautstark am Faschingsdienstag in Pöhla. Motiviert und voller Spannung kamen die Gäste verkleidet in die Tagespflege, um gemeinsam Fasching zu feiern. Wer kein Kostüm hatte, bekam den einen oder anderen Hut gestellt. Am Vormittag konnten unsere Gäste gemeinsam mit unserem Falk ordentlich auf die Pauke hauen. Die vielen Trommeln begeisterten zu so einem Anlass besonders. Nach einer kurzen Mittagsruhe ging das Faschingsprogramm der „Hutznstub-Mädels“ los. Als erstes kamen unsere drei „Mährgusch`n“ aus Pöhla, die mit einer witzigen Unterhaltung alle Gäste zum Lachen brachten. Gefolgt vom Ententanz und einem selbst hergestellten Sockentheater ging es in die nächste Lach-Runde. Unsere Petra erfreute alle mit einer Büttenrede der besonderen Art. Zum Abschluss gab es noch für alle Gäste ein besonderes Highlight. Die Kindertanzgruppe, die Funkengarde und sogar der Präsident des Elterleiner Karnevalsvereins besuchten uns und erfreuten alle mit ein paar tollen akrobatischen Tanzeinlagen. Mit tosendem Applaus und einem dreifach kräftigen „Hutzn-Hellau“ waren wir uns alle einig, es war eine gelungene Faschingsfeier und ein toller Tag. Gut Förstel, Hutznstub in dr Schul, Tagespflege am Markt Da am Aschermittwoch ja bekanntlich die Fastenzeit beginnt, hat es sich der Wohnpark Erlabrunn noch einmal kräftig-deftig schmecken lassen und sich zum Aschermittwochsschmaus mit einer „Schlachterplatte“ getroffen. Die Bestellung bei der Fleischerei „Wünsche“ in Markersbach und die Belieferung haben unsere beiden Schuffenhauers im Ehrenamt übernommen. Der Duft von Wellfleisch und Sauerkraut, das wir in unserer kleinen Küche nur noch erwärmen mussten, zog bis in die 9. Etage. Es war wirklich superlecker, für alles ein großes Dankeschön. Wir haben an diesem Tag mal wieder festgestellt, dass auch kleine Dinge wie ein gemeinsames Mittagessen und das Werkeln am Herd die Gemeinsamkeit und den Zusammenhalt stärken. Wie heißt es doch: „Je kaputter die Welt da draußen, desto heiler muss sie zu Hause sein.“ Wohnpark Erlabrunn HERZHAFT IN DIE FASTENZEIT

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